Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Lichtinszenierungen


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Im komplexen Zusammenspiel aller Theatermedien kommt dem Licht eine besondere, oftmals aber nur funktional begriffene Bedeutung zu. Das szenische Projekt widmet sich dagegen dem Medium ‚Licht’ als nicht-illustrative, autonome künstlerische Praxis. Arbeiten von Lichtkünstlern (wie James Turell, Olafur Eliasson, Mischa Kuball u.a.) und Lichtkonzepte des Theaters (z.B. von Bob Wilson, Jean Kalman) werden exemplarisch ebenso untersucht wie Lichtboxen, Leuchtschriften von Bruce Naumann, Mario Merz, Jenny Holzer u.v.a..

Das szenische Projekt wird durch eine Exkursion zum ZENTRUM FÜR INTERNATIONALE LICHTKUNST in Unna – zur Zeit mit einer Sonderausstellung zur Arbeit von James Turell -, sowie durch einen Vortrag des Lichtkünstlers Prof. Mischa Kuball am 7. Mai, ergänzt

In eigenen szenischen Experimenten, installativen Prozessen und anderen Formaten werden die Teinehmer versuchen, die potentiellen Kräfte des Lichts selbst künstlerisch stark zu machen, und dabei das Sehen zu reflektieren. Das Projekt zielt sowohl auf den künstlerischen Lichteinsatz in den darstellenden Künsten als auch auf Beiträge im öffentlichen Raum.

Absolvierung des Probebühnentutoriums ist Vorraussetzung

Erste Veranstaltung 16.04.09, 14.15 Raum 118