Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Einführung in das künstlerische Arbeiten mit audiovisuellen Medien und bühnentechnischen Mitteln


BA 01, MA 02,04
CUP 3,7,8 und 9

Mittwochs 16-20 Uhr (bei Lichtsitzungen bis 21 Uhr), verschiedene Orte
Beginn: 21.10.13, Treffpunkt: PB 1
Tutoren /-innen: Hendrik Borowski, Janna Pinsker, Jost von Harlessem
Lehrende: Christian Fleissner, Philipp Karau, Katharina Stephan, Björn Mehlig

Verpflichtend für alle ATW - Neuzugänge des Instituts, um danach eigenständig die technischen Mittel, Medienstudios und Proberäume zu nutzen

In dieser Veranstaltung wird die grundsätzliche Ausstattung der Probebühnen und Medienstudios vorgestellt und in die Bedienungsweise des am Institut vorhandenen technischen Equipment eingeführt, um anschließend eigenständig mit den vor Ort vorhandenen Mitteln arbeiten zu können. Die speziellen Einführungskurse zum Ton- bzw. Videoschnitt werden durch diesen "Rundumlehrgang" nicht ersetzt, vielmehr ist er Voraussetzung, um - bei weitergehenden Interesse - an den spezielleren Einführungskursen teilnehmen zu können.

Themen sind u. a.:

- Bedienung und Programmierung des Lichtpultes,
- Beschaffenheit und Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Beleuchtungsapparate,
- Möglichkeiten der Tonzuspielung und der Umgang mit einem Tonmischpult,
- Grundzüge der Mikrofonierung im Livebetrieb,
- Einsatz und Aufstellung von Lautsprechern in Bühnensituationen,
- Einrichtung eines Videoprojektors,
- Basiskenntnisse Video- und Tonschnitt,
- Aufstellung und Einsatz von Videokameras,
- Überblick über die unterschiedlichen Audio- und Videoaufzeichnungsgeräte,
- unterschiedliche Datensignale, Kabel- und Steckerarten,

Die Teilnahme am Seminar ist Voraussetzung, um eigenständig auf der Probebühne arbeiten zu dürfen. Es richtet sich v. a. an die Erstsemester, ist aber offen für alle, die ihr technisches Wissen ggf. wieder auffrischen wollen.

Damit alle im Kurs praktisch mitarbeiten können, wird das Seminar nach der ersten Sitzung in zwei Gruppen aufgeteilt und findet dann für jede Gruppe in einem ca. 14tägigen Rhythmus statt.