Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Nacht und Träume


Das Setting der Theaterinstallation besteht aus einem schwebenden Nebelgebilde, welches im Zusammenspiel mit einem menschlichen Körper und einer Soundcollage aus Samples der Filmgeschichte von der Angst und dem Wunsch, der Lust und Unlust des eigenen Verschwindens erzählt. In Zusammenarbeit mit dem Bühnentechniker Jakob Bauer und der Performerin Katrin Wiedemann wird medial ein Verschwinden inszeniert, welches die Grenzen von An- zur Abwesenheit in der Schwebe hält und schließlich zur Auflösung bringt.
unter Verwendung von Schuberts "Nacht und Träume" (Op. 43, No. 2, D. 827)
http://jrauter.com/nacht-und-traeume/