Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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Das Photo und der Tod in der Maske (Kolloquium „Das Reale und die (neuen) Bilder. Repräsentationen des Anderen oder Terror der Bilder?“)


Hans Belting, IFK WienHans Belting ist gegenwärtig Direktor des Internationalen Forschungszentrums für Kulturwissenschaften (IFK) in Wien. Er hat zuletzt an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe die Professur für Kunstwissenschaft und Medientheorie innegehabt. Anschließend lehrte er für ein Jahr auf dem Europäischen Lehrstuhl des Collège de France in Paris und an der Northwestern University in Chicago. Er ist Mitglied vieler wissenschaftlicher Akademien im In- und Ausland und wurde in den Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste gewählt. Unter seinen neuen Publikationen sind zu nennen: Bildanthropologie - Entwürfe für eine Bildwissenschaft (München 3. Auflage 2005); Hieronymus Bosch: Der Garten der Lüste (München 2002); Das echte Bild - Bildfragen als Glaubensfragen (München 2005); Szenarien der Moderne - Die offenen Grenzen der Kunst (Hamburg 2005).

Im Rahmen des internationalen Kolloquiums „Das Reale und die (neuen) Bilder. Repräsentationen des Anderen oder Terror der Bilder?“ an der JLU Gießen vom 11. bis 12. November 2005

Das Kolloquium ist eine Kooperation des Zentrums für Medien und Interaktivität, Giessen und des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft, Giessen im Rahmen der Forschungsreihe "Inszenierungen in den Neuen Medien". Es wird veranstaltet von Prof. Helga Finter und Prof. Heiner Goebbels.