Justus-Liebig-Universität GießenInstitut für Angewandte Theaterwissenschaft
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ohne Titel


Das Kostüm, ein T-Shirt, dieses allzumenschliche Ding, das uns so seltsam selbstverständlich anhaftet, wird in seiner Beziehung zum Performer-Körper ver/untersucht. Der Körper fragt nach den Bewegungen, die ihm das T-Shirt gibt oder nimmt, nach den Räumen, die sich mit und zwischen Körper und T-Shirt auftun und wieder verschließen, nach den Transformationen und Zergliederungen, die der Körper mit dem T-Shirt und das T-Shirt mit dem Körper anstellt. Wie weit kann sich ein Körper von seinem Kostüm entfernen? Wann ist ein Kostüm kein Kostüm mehr, sondern Objekt? Und was hat Marokko damit zu tun?